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Инструкция на Deutsch

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Installation and maintenance

Vor, während und nach dem Verlegen müssen klimatische Bedingungen folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Lufttemperatur im Raum > +18° С;
  • Temperatur der Fußbodenoberfläche > +15° С;
  • Relative Luftfeuchtigkeit 40-70%.
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Vor dem Verlegen, ohne Verpackung zu öffnen, bewahren Sie den Laminatfußboden für 48 Stunden im Raum auf, wo es verlegt wird.

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Alle Oberflächen müssen den allgemeinen technischen Forderungen entsprechen und zum Verlegen unter Berücksichtigung geltender Normen geeignet sein. Bei der Vorbereitung der Oberfläche zum Verlegen sind besonders folgende Forderungen zu beachten:

  • Trockenheit, Norm des Feuchtigkeitsgehalts (Gewichtsfeuchtigkeit ist angegeben) für Deckenplatten -4%, für die Zement-Sandabgleichschicht – 5%, für den Brettergrund – maximal 7%.
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  • Glätte (maximaler Höhenunterschied des Fußbodens – 3 mm pro Meter);
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  • Härte/Tragfähigkeit;
  • Reinheit der Oberfläche zum Verlegen.
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Außer nahtlosen Fußböden können als Oberfläche zum Verlegen auch Fußböden aus Polyvinylchlorid, Oberflächen aus Linoleum, Gummi oder Holz verwendet werden, falls sie den obengenannten Bedingungen entsprechen.

Die Textilfußbodenbeläge gelten als untaugliche Fußbodenunterlagen. Warme Fußböden mit elektrischer Anwärmung sind geschränkttauglich.

Der Laminatfußboden kann auf den Fußboden mit Wasserheizung verlegt werden. In diesem Fall folgen Sie den Herstellervorschriften von Fußböden mit Wasserheizung.

Warme Fußböden mit elektrischer Heizung eignen sich grundsätzlich zur Nutzung mit den Laminatfußböden, wenn die Heizelemente in nahtlosem Fußboden oder der Betonschicht eingebaut sind und nicht darauf als elektrische Heizfolie liegen.

Achtung! Die Oberflächentemperatur darf +28°С nicht überschreiten.

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Warme Fußböden auf Basis von regelbaren elektrischen Heizfolien sind zur Nutzung zusammen mit den Laminatfußböden geeignet, nur wenn der Hersteller der Heizfolie gewährleistet, dass die Oberflächentemperatur auf keinen Fall +28°С überschreitet. Herkömmliche warme Fußböden auf Basis von elektrischen Heizfolien erzeugen bei extremen Temperaturunterschieden die Oberflächentemperatur mehr als +28°С, deswegen sind sie zum Verlegen als Fußbodenunterlage ungeeignet.

  1. Vor dem Verlegen müssen die Fußbodenbretter auf mögliche sichtbare Defekte geprüft werden. Es ist verboten, beschädigte Fußbodenbretter zu verlegen.
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  2. Zum Verlegen des Laminatfußbodens brauchen Sie: Bandmaß, Stift, Säge, Abstandhalter zum Halten des Abstandes zur Wand, Polyäthylenfolie 0,2 mm dick, schalldämpfende Unterlage maximal 3 mm hoch und gegebenenfalls Leim.
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  3. Die Oberfläche des nahtlosen Fußbodens oder des Fußbodens auf Mineralgrundlage muss vollständig mit der wasserdichten Polyäthylenfolie bedeckt werden. An den Anschlußstellen müssen dabei die Folienstreifen mit einer Überlappung von mindestens 200 mm verlegt werden. Für alle Unterböden ist die schalldämpfende Unterlage zu empfehlen. Die Unterlage wird stumpf gestossen verlegt, d.h. ohne Überlappung.
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  4. Die Elemente des Laminatfußbodenbelags werden immer schwimmend verlegt.
  5. Starre Befestigung der Fußbodenbretter mit der zu verlegenden Oberfläche (Leim, Schrauben, Nägel) ist nicht zugelassen.
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  6. Minimale Verschiebung der Anschlußstellen von Fußbodenbrettern beträgt in angrenzenden Reihen 200 mm.
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  7. Die Ausdehnungsfuge für alle festen Bauoberflächen beträgt 8-10 mm.
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  8. In allen Türrahmen, Übergängen, Räumen mit komplizierter Konfiguration, sowie in den Räumen, die über 10 m weit und breit sind, müssen Übergangsstücke oder Schwellen eingestellt werden.
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  9. Es wird empfohlen, den Fußbodenbelag so zu verlegen, dass das Licht aus dem Raumfenster parallel zu Längsanschlußstellen der Fußbodenbretter einfällt. In diesem Fall sind die Nähte zwischen Fußbodenbrettern weniger bemerkbar.
  1. Betrachten Sie die Fußbodenbretter, wobei die Einrastnut (А) und die Einrastnase (В) zu finden sind.

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    Beginnen Sie das Verlegen von der ersten Reihe mit der fernen linken Ecke des Raums. Verlegen Sie die Fußbodenbretter so, dass ihre beiden Seiten mit der Einrastnase (В) zur Wand gerichtet sind. Vor dem Verlegen stellen Sie die Abstandhalter zur Gewährleistung des notwendigen Abstandes zur Wand.

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    Verlegen Sie die Reihe, indem Sie die Fußbodenbretter miteinander an der Querseite wie folgt kuppeln: zu erstem und danach folgendem Fußbodenbrett legen Sie die nächsten an, indem die Einrastnase des Fußbodenbretts schräg in die Einrastnut des schon verlegten Dielenbretts einhackt. Danach senken Sie das Fußbodenbrett vorsichtig nach unten, bis es völlig auf dem Fußboden liegt.

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  2. Auf dem letzten Fußbodenbrett der ersten Reihe messen Sie die notwendige Länge ab und sägen Sie das Element entsprechend diesem Merkzeichen ab. Fangen Sie das Verlegen der zweiten Reihe mit dem Rest des letzten Fußbodenbretts an, wenn die Länge dieses Restes mindestens 200 mm beträgt. Das Verlegen jeder nächster Reihen ist mit dem Rest des Fußbodenbretts vorheriger Reihen anzufangen.

    Achtung! Beim Verlegen müssen frontale Anschlußstellen der Fußbodenbretter von jeder nächsten Reihe mindestens um 200 mm hinsichtlich der Anschlußstellen von Fußbodenbrettern der vorherigen Reihe versetzt werden. Wenn Sie den Fußbodenbelag mit der Fase und/oder der speziellen Verzierung (zum Beispiel Fliesenimitation) verlegen, muss beachtet werden, dass die Verschiebung gleichmäßig ist und der Fase und dem Muster entspricht.

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  3. Das Verlegen der zweiten und der folgenden Reihe fangen Sie mit dem Zusammenfügen der Fußbodenbretter miteinander querseitig an.

    Nachdem die ganze Reihe verlegt ist, heben Sie diese und fügen Sie sie schräg mit der Einrastnase in die Einrastnut der vorherigen Reihe ein. Legen Sie diese Reihe auf den Fußboden bis zum vollständigen Einrasten entlang der gesamten Länge.

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  4. Um Elemente der letzten Reihe maximal präzise abzuschneiden:

    • Mittels des Fußbodenbretts, das im Abstand von 8-10 mm von der Wand liegt, tragen Sie Markierung auf die vorletzten Reihe auf;
    • demontieren Sie diese Reihe und schneiden Sie das Unnötige nach Ihrer Markierung ab;
    • verlegen Sie vorletzte Reihe aus neuen Fußbodenbrettern;
    • benutzen Sie die Reihe aus abgeschnittenen Fußbodenbrettern als letzte Reihe.

Beim Verlegen in den Gesellschafts- oder Geschäftsräumen müssen die für diese Räume charakteristischen durchschnittlichen Feuchtigkeitsstufen beachtet werden. Für solche Fälle ist das Zusammenkleben von Elementen mit speziellem Leim vorgesehen. Der Leim wird auf die obere Einrastnase so eingetragen, dass beim Verlegen von Elementen die Leimreste in allen Verbindungsnähten des Elementes hervortreten. Die Leimreste müssen vom oberen Teil des Fußbodenbrettes sofort entfernt werden oder nachdem der Leim etwas ausgetrocknet ist.

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Achtung! Kontrollieren Sie, dass nach dem Leimauftragen zwischen den Fußbodenbrettern keine Spalten bleiben.

Es ist empfohlen, den Türrahmen um die Gesamthöhe des Laminatfußbodenbelages und der Unterlage zu reduzieren. Danach ist der Fußbodenbelag so zu verlegen, dass das Fußbodenbrett unter den Türrahmen passt und die Dehnungsfuge (8-10 mm) zwischen dem Fußbodenbelag und der Wand und/oder dem anderen Fußboden erhalten bleibt. Wenn Sie das Verlegen am solchem Türrahmen beenden, ist es notwendig, in diesem Teil den Schnapper auf dem hervorragenden unteren Teil der Einrastnut des schon verlegten Fußbodenbrettes mit Stemmeisen zu entfernen, damit das neue Fußbodenbrett darauf flach, ohne das schräge Einstellen in die Einrastnut, verlegt werden kann. In diesem Bereich werden die Fußbodenbretter miteinander mit speziellem Leim gesichert.

Wenn die Türrahmen nicht gekürzt werden können, wie zum Beispiel Metallrahmen, müssen die Nähte zwischen dem Laminatfußboden und der Wand und/oder dem anderen Fußboden mit elastischer Masse gefüllt werden oder mit geeigneten Anschlußprofilen bedeckt werden.

  • Messen Sie die Position der Röhre und markieren Sie die auf dem Fußbodenbrett mit Rücksicht auf die Dehnungsfuge.
  • Bohren Sie die Löcher, die mindestens 16 mm größer als der Rohrdurchmesser sind.
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  • Sägen Sie einen Teil des Fußbodenbretts im Winkel von 45° zu Löchern ab.
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  • Passen Sie den abgesägten Teil zu den anderen an und kleben Sie den an.
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  • Kleben Sie die Filzunterlegscheiben an den Möbelfüßen an.
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  • Bei Verstellung schweren Möbels, heben Sie es an.
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  • Die Sofa- und Sesselrollen müssen nicht hart sein.
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  • Wischen Sie den Fußboden nicht mit einem nassen, sondern feuchten Lappen.
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  • Bei Wasserverschüttung auf den Boden, wischen Sie es schnell ab.
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  • Verwenden Sie keine Scheuermittel und andere Mittel, die den Fußbodenbelag während der Reibung beschädigen können.
  • Schlichten Sie den Fußboden nicht ab und überziehen Sie den mit Wachs oder Lack nicht.
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  • Die Verwendung von Trockensaugern ist zugelassen.
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  • Die Verwendung von Nasssaugern (Waschsaugern) und Dampfreinigern ist untersagt.
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  • Schützen Sie den Fußbodenbelag vor hartem Schmutz, nutzen Sie die Schmutzfänger im Eingangsbereich.
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  • Reinigungsmittel für Fußbodenbeläge müssen auf der Alkohol- oder Essiggrundlage hergestellt werden. Als Reinigungsmittel können Benzin, Lackentferner, universeller Fleckentferner genutzt werden.
  • Die Nutzung von überzugbildenden Reinigern ist verboten. Zu solchen gehören Spülmittel, Flüssigseife usw.
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  • Wenn trotz der Festigkeit des Laminatfußbodens, die Beschädigungen festgestellt werden, können kleine beschädigte Stellen mit dazu bestimmter spezieller Formmasse repariert werden. Wenn das ganze Fußbodenbrett beschädigt ist, muss es vom Fachmann ersetzt werden. Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Lieferanten an.
  1. Diese Garantie verbreitet sich auf den Laminatfußbodenbelag LA MOENA, der in den Wohnräumen mit Rücksicht auf die in der Anleitung angegebenen Anforderungen zum Verlegen und Nutzung verlegt ist.
  2. Als Garantiefall gilt die Beschädigung des Fußbodenbretts vom Fußbodenbelag in Form von Abreibung oder der vollständigen Entfernung der Schutzschicht sowie der Schicht des Dekorpapiers darunter. Diese Beschädigung muss gut sichtbar und mindestens 1 cm groß sein.
  3. Unwesentliche Einbeulungen ohne Spalten oder Ausbrüchen auf der Oberfläche, die infolge des Fallens von Haushaltsgegenständen entstanden sind, gehören nicht zu Garantiefällen. Beschädigungen, die durch Gegenstände mit spitzen Ecken entstanden sind, sind auch von der Garantie ausgeschlossen.
  4. Die Garantie verbreitet sich nicht auf rein äußere Beschädigungen, wie Einbeulungen oder Verschmutzung, die infolge der Fußbodenabreibung mit Möbelstücken entstanden sind.
  5. Die Garantie deckt nicht den Schaden, der aufgrund der unzweckmäßigen Nutzung des Fußbodenbelags oder infolge der Unfälle, Umstände höherer Gewalt und anderer Umstände, die nicht typisch für Wohnräume sind, entstanden ist.
  6. Die Garantie ist nur beim direkten Käufer anzuwenden, die an andere nicht weitergegeben werden darf.
  7. Die Ausgaben fürs Verlegen und Demontage des beschädigten Fußbodenbelags sind aus der Garantie ausgeschlossen.
  8. Der Hersteller behält sich das Recht vor, das Objekt, wo der Fußbodenbelag verlegt wurde, zu besichtigen, und die Einhaltung von Forderungen zum Verlegen zu prüfen. Es wird von den Vertretern des Herstellers oder des Distributors vor der Anerkennung des Garantiefalls durchgeführt.

*Die Garantie verbreitet sich auf die Abreibung der Laminatoberfläche
1) Klasse
2) Garantiefrist für private Nutzung
3)Garantiefrist für kommerzielle Nutzung